Daneben mit Qualitätsmerkmalen und Vorzügen ausgestattet, die es zulassen, ihn in die Kategorie der seit jeher hochwertigen Steine einzustufen, nimmt der Porphyr eine herausragende Rolle in Bereich vieler Projekte oder Wiedergewinnung und Aufwertung städtischer Gebiete, besonders in Bezug auf Altstadtzentren und Fußgängerzonen ein. 

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Fundamente und Untergründe der Porphyr Bodenbeläge
An erster Stelle sollten wir die allgemeine Bedeutung der drei wichtigsten Einzelheiten zum Bau einer Straße erklären: Fundamente, Hintergründe und Beläge.
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Fundament
Es ist die natürliche Oberfläche und kein Aufschüttungsmaterial, auf der jede beliebige Konstruktion gegründet wird (Straße oder Gebäude) und es muß selbstverständlich die nötigen Festigkeits und Halteeigenschaften vorweisen. Sandfundamente sollten nicht benutzt werden, um eine Straße zu tragen (wenn diese keinen seitlichen Halt hat und dadurch, die Inkompressibilität bestimmt), ebenso ungeeignet ist ländlicher Boden, besonders wenn er lehmhaltig ist.
Untergrund
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Er ist die tragende Struktur jedes beliebigen Bodens, und es ist wegen seiner Beschaffenheit, daß ihm die Unveränderlichkeit des Bodenbelags anvertraut wird. Als festen Straßenuntergrund wurde früher benutzt Schotter; es wurde aus großen Steinblöcken gemacht, einer neben der anderen gesetzt, mit der breitesten Basis auf das Fundament gestützt. Die oberen Zwischenraume zwischen den Elementen wurden mit kleineren Steinen und Kies gefüllt. Heute wäre eine solche vorgehensweise Bedienung äußerst teuer und langsam (und man verzichtete daher darauf, weil es verlassen worden ist). Dagegen heute noch Macadam als Fundament benutzt (abgeleitet vom Namen des schottischen Ingenieurs Mac Adam) d.h. eine beträchtliche Schicht von zerbrochenen Steinen, mit glatten oder schwingenden Walzen zusammengepresst.
Die meistgebrauchte Technik für die Zusammensetzung von Fundamenten, auch weil schneller, beruht im Moment auf die Mischung, in einen Trockenkonglomerat, verschiedener Splittarten, Schotter und Lehm mit Zement, Kalk und Bitumen, bis zur Zusammensetzung der sogenannten "stabilisierten Böden". Ihre Art und Zusammenstellung ist verschieden, weil sie die Tendenz haben, die Materialien aus benachbarten Gebieten zu benutzen wie im Fall von Autobahnen.
Beton ist der Untergrund mit der größten Verwendung, mit schnellerer Ausführungszeit und bemerkenswertem Widerstand, eine Mischung aus Sand, Splitt, Zement und Wasser.
VERKLEIDUNGEs ist die letzte, oberflächliche Schicht, die die wirkliche Straße bildt. Es kann aus einer Schicht von einfachem Splitt und Bindemittel bestehen, und in solchem Fall haben wir die " weiße Straße " oder in befahrener Erde.
Diese Straßen lehnen gewöhnlich nicht auf einem Unterbelag, sondern direkt auf dem Fundament. Es ist der Fall bei vielen Waldstraßen oder in jedem Fall Straßen mit begrenztem Verkehr.
Um dieser Decke mehr Beschaffenheit zu geben können Sie sie mit einer kalten bituminösen Emulsionschicht bespritzen, die seine Durchlässigkeit mindert und das bessere Aussehen Verarbeitung gibt.
In anderem Fall wird der aufgetragene Splitt vorher zu Bitumen gemischt, warm, in Schichten verschiedenartiger Beschaffenheit aufgetragen und gewalzt: diese sind die bituminösen Fußböden, die die gebräuchlichsten Verkleidungen darstellen. Ihre häufige Verwendung wird gerechtfertigt durch die Geschwindigkeit des Auftragens, durch die Flächenvollendung, dank der Ausführung mit hochentwickelten Fertigungsmaschinen, durch die Möglichkeit unmittelbarer Benutzung und schließlich durch den begrenzten Preis, besonders in der Verwendung dünner Dicken.
Steinverkleidung geht uns viel mehr als andere Verkleidungsarten an, insbesondere alle Bodenbeläge, die mit Porphyrartikel gemacht werden können. Das allgemeine Wissen von diesen Gedänken ist sehr wichtig.
Die Prüfung von Qualität und Widerstand von Gründungen und Untergrunden sollte nicht dem Verleger obliegen. Es ist aber offensichtlich, daß ein guter Verleger wissen muß, wie die Ausführung von einem geeigneten Unterbelag zu empfehlen, ist in Beziehung zum Fundament und dem Verkehr, der den Boden belasten wird, (Fußgänger, Autos, Lastwagen).
Wenn der Verleger denkt, daß der Untergrund, der schon vorbereitet wurde, nicht die notwendigen Widerstandseigenschaften hat, rät er besser von der Ausführung des Bodenbelags ab. Er sollte wenigstens eine präzise Erklärung von Unverantwortlichkeit verlangen, um ein schlechtes Ergebnis zu vermeiden, das dem Material oder der Verlegearbeit zugeschrieben werden könnte.
Zum Beispiel die Oberfläche des Unterbelags kann klare Unregelmäßigkeiten im Vergleich zu den Niveaus des fertigen Fußbodens vorweisen. In solchem Fall können zwei Vermutungen eintreten: der Untergrund ist entweder zu groß oder zu gering.
Im ersten Fall kann ein gewisser Unterschied toleriert werden, aber das Sand-Bett darf nach der Verdichtung nicht weniger als 3 cm (für Böden in Würfeln) reduziert werden. Im zweiten Fall kann man den Unterschied mit Sand korrigieren, vorausgesetzt, daß die Schicht nach der Verdichtung nicht 5 oder 6 cm des Bodenbelag aus 4/6 oder 6/8 übersteigt. Für größere Unterschiede, im ersten Fall, müssen wir die Straße wieder aufreißen, und im zweiten Fall muß sie neu gefüllt werden, um im fertigen Fußboden mögliche Unregelmäßigkeiten oder Senkungen zu vermeiden.
Im Fall von Ballast, oder von Macadam oder von Beton, muß der Untergrund sowieso im Sinn von der Länge und der Breite geformt werden, um die gleichen Neigungen vorzuweisen, die der vervollständigte Fußboden haben muß und die Ablaufen des Regenwassers erlauben muß.
Wesentliche Wichtigkeit haben die im Unterboden vorbereiteten Neigungen, weil in vielen Fällen wird vom Verleger verlangt, sie " mit dem Sand " zu schaffen. Dadurch wird die Verwendung von einer Decke unregelmäßigen Sandes in den verschiedenen Punkten des Bodens verlangt, was in spürbaren Unterschieden den Widerstand zum Verkehr bestimmt, mit den vorstellbaren negativen Wirkungen.
Man muß sich zu schützen wissen und es ist recht, guten Rat zu erteilen.
 
DICKE DES BODENSD
a das Sandbett eine Dicke von ungefähr cm 4 (bei fertiger Arbeit) haben muß, wird der erforderliche Raum zwischen Sand und Pflasterstein für die verschiedenartigen Arten wie folgt ausfallen:
- für Pflastersteine 4/6 cm 9/10 ca
- für Pflastersteine 6/8 cm 12/13 ca
- für Pflastersteine 8/10 cm 15/16 ca
- für Pflastersteine 10/12 cm 17/18 ca
Wenn die fertige Straße ein bestimmtes Niveau haben muß, d.h. bestimmte Höhen einhalten muß, muß der Unterboden niedriger sein, um so viele cm wie die cm der bestimmten Art von Pflastersteinen.

WESENTLICHE REGEL:.
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Zwei Halbbögen müssen immer an den Seiten der Straße sein
Die Möglichkeiten von Verarbeitung des Porphyrs sind unzählig. Auf besonderer Weise kann der Pflasterstein als Mosaik benutzt werden, mit unglaublichen Ergebnissen, sowohl vom einem geometrischen Gesichtspunkt als auch vom chromatischen Gesichtspunkt aus.
Mit dem Pflastersteinen zeichnen Sie Initialen, Firmenzeichen, Symbole, Baumeinfassungen und so weiter, und natürlich auch mit anderen Materialien verziert. Hier folgen einige Notizen, obwohl stark zusammengefasst, über das Verlegen von Porphyrpflastersteinen.
In der Tat für Bodenplatten, unregelmäßige Platten, Randsteine und anderes, spiegeln die Verleg Techniken wider, was für alle ähnliche Produkte angewendet wird, sowohl für die Verlegung in Innen- als auch in Aussenbereichen.

 
Hier möchten wir auf eine allgemeine Weise die wesentlichen Daten einer typischen Verlegenarbeit veranschaulichen, an Pflastersteintyp der 6/8.
Wir gehen von einem widerstandsfähigen Untergrund mit notwendigen Längs- oder Transversaleneigungen aus, die zu den Sammelschleusen oder zu den freien Räumen zeigen. Ein Bett von granuliertem Sand (oder trocken-vorgemischt mit Zement) wird ungefähr cm. 5 darauf ausgebreitet. Darauf werden die Pflastersteine verlegt.
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Die Bogensehne muß eine Abwicklung von cm. 120/145 mit einer Bogenhöhe von ungefähr 25/30 cm haben.
Es ist wesentlich, und nicht nur aus ästhetischen Gründen, (wenn es eine Straße ist) daß die Hälfte eines Bogens auf die Seiten drückt, kein ganzer Boden.
Die Längen oder diagonalen Neigungen des fertigen Bodens müssen bei Pflastersteinen 2% (mindestens 1,5%) und 1,5% bei regelmäßigen Bodenplatten betragen.Gleiche Neigung wird gebraucht, wenn dies das Regnenwasser zum Zentrum der Straße trägt, anstatt zu den Seiten.

Die Pflastersteine angeordnet sind:
als entgegengesetzter Bogen
als " Pfauenschwanz "
als gerade " Reihen "
als konzentrische Kreise
Bei der Verlegung als Pfauenschwanz oder in konzentrischen Kreisen ist die Verwendung von Pflastersteinen aus andersfarbigen Materialien möglich und oft ratsam, um die Zeichnung besser hervorzuben. Wichtig ist, daß jene ergänzende Materialien, wenn sie von bemerkenswerter Witterungsbeständigkeit und Abriebfestigkeit sind, um den Porphyreigenschaften möglichst gleichzukommen.
Das Klopfen der verlegten Oberfläche erfolgt mit einem vibrierenden Gebrauchsgegenstand und in Gegenwart von Wasser bis zur Ablehnung.
Die Versieglung kann mit Sand oder -besser- mit flüssigem Zement gemacht werden.
Das Reinigen, das sehr genau sein muß, erfolgt durch einen Wasserstrahl oder besser durch drei Durchgängen mit Sägemehl.
Der Teil von einem Bodenbelag mit Porphyrpflastersteine, mit Bürgersteig in, Porphyrrandsteineinfassung und Porphyrbodenplatten.